Kyphoplastie

Die Kyphoplastie ist ein minimal-invasives Verfahren zur Behandlung von Wirbelbrüchen. Über kleine Kanülen mit einem Durchmesser von ca. 4 mm werden zwei Ballons in den gebrochenen Wirbel eingeführt. Durch Auffüllen der Ballons mit einem Kontrastmittel wird der zusammengebrochene Wirbel aufgerichtet.

Anschließend wird diese Aufrichtung fixiert, indem in die entstandene Höhle ein Knochenzement eingespritzt wird, der innerhalb weniger Minuten aushärtet und damit den gebrochenen Wirbel stabilisiert.

Kyphoplastie stabilisierte gebrochene Wirbel in der Wirbelsäule
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