Karpaltunnelsyndrom

Beim Karpaltunnelsyndrom handelt es sich um ein Kompressionssyndrom des Mediannervs im Bereich der Handwurzel.

Typisches Symptom sind meist nächtlich auftretende Schmerzen oder Missempfindungen (Einschlafen, Ameisenlaufen), die von der Hand in den gesamten Arm ausstrahlen können.

Zunächst treten die Beschwerden während und nach Belastung des Handgelenks auf, später kommt es aber auch ohne erkennbaren Anlass zu nächtlichen Beschwerden. Schließlich treten die Beschwerden auch zunehmend tagsüber auf. Im fortgeschrittenen Stadium kann es zu Muskelschwund im Bereich des Daumenballens, einer Schwäche beim Zugreifen und zu einer Verminderung des Tastgefühls kommen.

Leichte Formen des Karpaltunnelsyndroms können konservativ behandelt werden, in schwereren Fällen wird eine chirurgische Therapie durchgeführt.

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